Quellen-Telekommunikationsüberwachung: Neuer Bundestrojaner steht kurz vor Einsatzgenehmigung

Der neue Bundestrojaner steht kurz vor seinem ersten Einsatz, denn die Genehmigung hierfür ist mittlerweile erteilt worden. Ob der Trojaner wirklich nur das kann, was er darf, ist umstritten.

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Terminal-Tipp: wttr.in versorgt euch mit der aktuellen Wettervorschau

Eine nette Spielerei für die Terminal-Hacker unter euch, die einen Großteil des Tages in der von Apple bereitgestellten Kommandozeile verbringen (müssen). Die Webseite wttr.in versorgt euch bei Bedarf mit einer 4-Tage-Vorschau des aktuellen Wetterberichts. Ins Leben gerufen von Igor Chubin könnt ihr die Stadt bei der CURL-Abfrage direkt mit angeben oder ihr verlasst euch auf […]

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Linux Mint: Forenkonten gekapert, Teile der Webseite offline

Neben den ISO-Images der Distribution wurden bei Linux Mint auch 71.000 Foren-Accounts kompromittiert. Die dazugehörigen Passwort-Hashes halten einem gezielten Angriff wahrscheinlich nicht stand.

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Krypto-Trojaner Locky: Was tun gegen den Windows-Schädling

Gegen den Verschlüsselungs-Trojaner Locky ist noch kein Kraut gewachsen. Umso wichtiger ist eine hinreichende Vorsorge, damit bei einer Infektion keine Dateien unrettbar verloren gehen. Deswegen sollten Computernutzer einiges beachten.

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Neue Masche: Krypto-Trojaner Locky über Javascript-Dateien verbreitet

Nachdem der Verschlüsselungs-Trojaner zunächst vor allem über Office-Dateien verbreitet wurde, verschicken die Täter jetzt Skripte. Dadurch ist ein Ludwigsluster Wursthersteller unfreiwillig zur Anlaufstelle der Locky-Opfer geworden.

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Tim Cook: Antworten auf offene Fragen und ein Mitarbeiter-Memo

Apple-Chef Tim Cook hat seinen offenen Brief in Sachen FBI, iPhone und Datensicherheit um eine neue Sektion mit Antworten auf die häufigsten Fragen der Anwender ergänzt und geht damit auf die in den vergangenen Tagen eingelaufenen Rückmeldungen interessierter Kunden ein. Unter der Überschrift „Antworten auf eure Fragen über Apple und Sicherheit“ beantwortet der neue Info-Bereich […]

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Freie WLAN-Netze: Mobile Nutzer sind zu leichtsinnig

Diese Statistik der Sicherheitsforscher von Avast soll euch daran erinnern, dass ihr euch besser nicht stets mit jedem verfügbaren WLAN-Netzwerk verbindet. Wisst ihr immer, wer der Betreiber ist oder wer da vielleicht im Hintergrund euren Datenverkehr mitliest? Ein Avast-Team hat vor dem Hintergrund, dass sich in Barcelona gerade die Mobile Welt zum Mobile World Kongress […]

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Wichtig !!!! Dein Smartphone kann mit einer einfachen MMS-Nachricht gehackt werden

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Stagefright-02-650x168Die Sicherheitsfirma Zimperium hat im Betriebssystem Android eine Sicherheitslücke entdeckt, die 95 Prozent aller Android-Geräte betrifft.

 

Um diese Sicherheitslücke für einen Angriff auszunutzen, benötigen Cyber-Kriminelle lediglich die Telefonnummer des Smartphones. An diese Nummer schicken sie dann eine spezielle angefertigte Bild- oder Videodatei. Schon allein das Empfangen dieser Datei erlaubt es dem Angreifer, Programm-Code auf dem Smartphone auszuführen.

Anders als bei Phishing-Angriffsmethoden ist es hierbei also nicht nötig, dass du beispielsweise einen Verweis antippst oder eine PDF-Datei öffnest. Stattdessen kann der Angriff vollkommen ohne Reaktionen von dir stattfinden – beispielsweise während du schläfst. Dem Angreifer ist es zudem möglich, die empfangene Nachricht wieder zu löschen, so dass du wenig Chancen hast, überhaupt etwas von dem Angriff mitzubekommen. (Abgesehen von der Benachrichtigung, die zu sehen sein sollte, auch wenn die Nachricht gelöscht wurde.) Soweit es der Firma Zimperium bekannt ist, wurde diese Sicherheitslücke bislang noch nicht ausgenutzt.

Die Sicherheitslücke befindet sich in der Medienbibliothek Stagefright, die für das Verarbeiten von Multimediadateien zuständig ist. Betroffen von der Lücke sind alle Android-Versionen ab der Nummer 2.2.

Der Entdecker der Sicherheitslücke, Joshua J. Drake, wird seine Forschungen im August auf den Veranstaltungen Black Hat USA und Def Con 23 vorstellen.

 

Warten auf Firmware-Updates

 

Zimperium hat bereits am 9. April Google auf diese Sicherheitslücke aufmerksam gemacht – und auch gleich Patches für die Lücke zur Verfügung gestellt. Google reagierte prompt und fügte diese Patches innerhalb von 48 Stunden dem Betriebssystem hinzu. Was für die Anwender allerdings nur ein geringer Trost ist. Denn sie sind darauf angewiesen, dass die Hersteller ihres jeweiligen Smartphones die Fehlerbehebung im Rahmen eines Firmware-Updates veröffentlichen. Das dauert traditionellerweise lange. Und ältere Smartphones erhalten in der Regel keine Updates mehr.

Immerhin hat Google laut CNNMoney die korrigierte Version des Betriebssystems bereits den Hardware-Herstellern zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus weist Google darauf hin, dass das Betriebssystem Android verschiedene Methoden einsetzt, die Hackern den Zugriff auf Apps und Telefonfunktion beschränken.Wer sich gegen den Angriff schützen will und Google Hangouts als Standard-App für SMS-Nachrichten festgelegt hat, der muss einfach nur die Standard-App für Multimedia-Nachrichten umstellen. Hier bietet sich die Standard-App des Herstellers an. Alternativ kann man auch das automatische Herunterladen von Multimedia-Inhalten in der App deaktivieren.

 

Hacker-Angriff Achtung! Dieser Trojaner greift Sie direkt bei Facebook an

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Ein neuer Trojaner ist im Umlauf, der über Facebook Passwörter und Bankdaten hacken kann. Das neue Virus leitet auf eine Website um, die wie YouTube aussieht, auf Ihrem Rechner aber massive Probleme verursachen kann. Im schlimmsten Fall geht Ihre Computer-Sicherheit komplett verloren.

 

 

Aufgepasst: Ein neuer Trojaner ist im Umlauf, der Passwörter und Bankdaten hacken kann. Wie der Techblog „Mimikama” berichtet, greift das Virus gezielt Facebook-Nutzer an. Über den Link snipurl.com wird der User auf eine Seite geleitet, die YouTube zum Verwechseln ähnlich sieht. Aber: Diese Website ist die Erfindung von Kriminellen. Sind Sie auf dieser Seite gelandet und sollen ein Add-On installieren, dann gilt eines: Schnell weg und bloß nicht auf „Play“ klicken, denn sonst gefährden Sie nicht nur Ihre eigene online Sicherheit, sondern auch die Ihrer Facebook-Freunde. >>>>>>

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«Wir sind Christen, Juden und Muslime. Wir sind Hacker.»

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Das Hacker-Kollektiv Anonymous hat zum Angriff gegen die Terrorgruppe «Islamischer Staat» geblasen.

Unter dem Namen #OpISIS hat das Kollektiv eine ausgiebige Cyber-Attacke gegen die Terroristen ausgeführt. Hunderte Accounts wurden gehackt, wie das Magazin «Dazed» vermeldet.

In einer Bekenner-Mail schreiben die Hacker: «Wir sind Muslime, Christen und Juden. Wir sind Hacker.» Die IS-Kämpfer seien keine echten Muslime. Und an die Terrorgruppe gewandt schreiben die Kollektiv-Mitglieder: «Wir werden euch jagen und euch blossstellen (…) Wir werden euch wie einen Virus behandeln und wir sind das Heilmittel.»

Accounts gesperrt

Etliche der von den Hackern angegebenen Angriffs-Ziele sind inzwischen nicht mehr aufrufbar.Auch die Drohung der Blossstellung hat Anonymous bereits wahrgemacht. Die Hacker haben nicht nur eine Liste der primären Angriffsziele veröffentlicht, sondern auch eine umfassende Sammlung möglicher IS-Accounts auf Twitter, Facebook und Mail-Adressen publik gemacht.

Auch Länder im Visier

Wie «Hacker News» berichtet, hat das Kollektiv im letzten halben Jahr über 1500 Accounts gesperrt. Daneben wurden Dutzende Internetseiten der IS angegriffen.

Aber nicht nur die Terror-Miliz wird angegriffen, auch Regierungen und Behörden müssen sich in Acht nehmen. Wie das russische News-Netzwerk RT meldet, hat das Kollektiv auch Regierungen und Länder im Visier. So sollen laut einer anonymen Quelle Länder, die dem IS freundlich gesinnt sind, gewarnt werden. Dazu würden unter anderem die Türkei, Saudi-Arabien und Katar zählen. In einem nächsten Schritt würden Regierungsseiten gehackt.